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Geld macht doch glücklich

Wo die ökonomische Glücksforschung irrt
1. Auflage 2012

von: Joachim Weimann, Andreas Knabe, Ronnie Schöb

25,99 €

Verlag: Schäffer-Poeschel Verlag
Format: PDF
Veröffentl.: 17.07.2012
ISBN/EAN: 9783799266673
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 224

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

Steigende Einkommen haben uns in den letzten Jahrzehnten nicht zufriedener gestimmt, so die Diagnose der Glücksforschung. Aber stimmt der Befund? Pointiert rücken die Autoren diesem zu Leibe.
Ihre Thesen:

- Die Glücksmessung ist zu fehleranfällig.
- Das Glück gibt es nicht - das subjektive Wohlbefinden ist mehrdimensional.
- Die Glücksforschung eignet sich nicht zur Messung des gesellschaftlichen Fortschritts. Ihre Ergebnisse machen klar, dass die Dinge nicht so einfach sind, wie es viele Glücksökonomen darstellen.
Kritischer Blick auf die Glücksforschung. Steigende Einkommen haben uns in den letzten Jahrzehnten nicht zufriedener gestimmt, so die Diagnose der Glücksforschung. Aber stimmt der Befund? Pointiert rücken die Autoren diesem zu Leibe. Ihre Thesen: Die Glücksmessung ist zu fehleranfällig. Das Glück gibt es nicht " das subjektive Wohlbefinden ist mehrdimensional. Und: Die Glücksforschung eignet sich nicht zur Messung des gesellschaftlichen Fortschritts. Ihre Ergebnisse machen klar, dass die Dinge nicht so einfach sind, wie es viele Glücksökonomen darstellen.
Teil I: Die ökonomische Glücksforschung und ihre wichtigsten ResultateTeil II: Was ist dran an der Glücksforschung Anhang für wirtschaftlichwissenschaftlichinteressierte LeserLiteraturStichwortverzeichnis
Das Buch ist eine kritische Auseinandersetzung mit der aktuellen Glücksforschung. Dabei wird der Zusammenhang von Einkommen und Glück dargestellt und zusätzlich die wichtigsten Glücks-Faktoren genannt.
Professor Dr. Joachim Weimann, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftspolitik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.
Verschaffen Sie sich mit der Leseprobe einen Überblick über das Angebot.
Vorstellung der wichtigsten Glücks-Faktoren
Economic happiness research, which began in 1974 with the work of Easterlin, has led to debates in economics and in the political domain that would have been unimaginable just a few years ago. Rising incomes over the last few decades have not made us more satisfied, according to happiness researchers. But is this finding accurate? This is the specific question that the authors of this volume address. They claim that measurements of happiness are subject to error. There is no single form of happiness; instead, one"s subjective state of satisfaction is multi-dimensional. In addition, happiness research is not suited to measuring social progress. The authors" results make it clear that things are not as simple as many happiness economists suggest.

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