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Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft - Steuern - Recht GmbH

[4]Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar.

Print: ISBN 978-3-7910-4805-5 Bestell-Nr. 11034-0001
ePub: ISBN 978-3-7910-4806-2 Bestell-Nr. 11034-0100
ePDF: ISBN 978-3-7910-4807-9 Bestell-Nr. 11034-0150

Peter Preuss (Hrsg.)

Accounting und Taxation 4.0

1. Auflage, Juli 2020

© 2020 Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft · Steuern · Recht GmbH

www.schaeffer-poeschel.de

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Produktmanagement: Dr. Frank Baumgärtner

Lektorat: Traudl Kupfer, Berlin

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Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart

Ein Unternehmen der Haufe Group

[5]Geleitwort

Das Thema »Digitalisierung« ist in aller Munde und aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Dabei fällt eine Definition des Begriffs schwer. Natürlich gibt es einige Versuche. Es liegt aber im Wesen des Themas – neue Technologien verändern Arbeitsabläufe und Arbeitsinhalte –, dass ein umfassendes und konkretes Verständnis aller Aspekte kaum möglich ist. Vielmehr erscheint es angebracht, das Thema als eine sich kontinuierlich verändernde Herausforderung zu begreifen.

Die Digitalisierung betrifft annähernd alle Lebensbereiche, und daher wirken sich technologische Veränderungen auch für diejenigen, die sich mit »Accounting und Taxation« auseinandersetzen, sowohl unmittelbar als auch mittelbar aus.

Die unmittelbare Auswirkung ist offenkundig. Der Einsatz von Technologien, die vor einigen Jahren noch nicht verfügbar – geschweige denn denkbar – waren, verändert die Art und Weise wie Menschen arbeiten. Es wäre aber naiv zu glauben, dass es sich lediglich um neue Möglichkeiten handelt. Wie so oft wird das, was möglich ist, zum Standard und sodann zur Pflicht.

Gründe dafür, die »Digitalisierung« im Bereich Accounting und Taxation voranzutreiben, sind dabei vielfältig. Die Unternehmen versprechen sich Kostenvorteile aus der Automatisierung von Arbeitsvorgängen, zusätzliche und bessere Erkenntnisse für geschäftliche Entscheidungen oder die Verbesserung der Compliance-Qualität.

Sich ändernde regulatorische Vorgaben sind regelmäßig ähnlich motiviert. Ein sich auch durch demografische Entwicklungen beschleunigender Mangel an qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zwingt Behörden dazu, andere bzw. effizientere Methoden der Kontrolle zu finden. Dies wird im Bereich der Besteuerung besonders deutlich, weil neben der Effizienz der Durchführung auch die Sicherung des Steueraufkommens von herausragender Bedeutung ist.

Aufgrund eines im internationalen Vergleich zurückhaltenden Umgangs mit dem Thema Digitalisierung kann in Deutschland leicht der Eindruck entstehen, dass die Entwicklungen nur langsam voranschreiten. Der Blick ins Ausland macht aber deutlich, wie schnell – oder sogar sprunghaft – sich die Entwicklungen vollziehen können. Viele Staaten haben nicht nur die Übermittlung von »klassischen« Buchführungsdaten oder Steuererklärungen digitalisiert, sondern gehen weit darüber hinaus. So hat etwa Brasilien mit seinem öffentlichen digitalen Buchführungssystem (SPED) ein Umfeld geschaffen, in dem steuerrelevante Daten aller Art umfassend erhoben und mittels »Advanced Analytics« strukturiert ausgewertet werden. Der Blick muss aber nicht in die Ferne schweifen, auch unsere europäischen Nachbarstaaten verändern das regulatorische Umfeld mit Hochdruck, um sich digitale Technologien zunutze zu machen. Beispiele hierfür sind die Verpflichtung zu einem transaktionalen umsatzsteuerlichen Berichtswesen in Echtzeit in Spanien (»SII – Suministro Inmediato de Información«) oder die umfängliche [6]Datenübermittlungspflicht in einem Standard Audit File Tax in Polen (»Jednolity Plik Kontrolny«), die zukünftig sogar die Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung ersetzen soll.

Auch die mittelbaren Folgen der Digitalisierung für die mit Buchführung und Besteuerung Befassten sollten nicht aus dem Blick geraten.

Aus den originär digitalen Entwicklungen entstehen neue Fragestellungen. Zum Beispiel muss eine Beschäftigung mit der zutreffenden buchhalterischen und steuerlichen Behandlung von Kryptowährungen erfolgen, eine Aufgabe, die in einer analogen Welt schlicht nicht existiert.

Digitale Geschäftsmodelle erzwingen zurzeit sogar eine gesellschaftspolitische Auseinandersetzung mit fundamentalen – lange als unumstößlich geltenden – Prinzipien der internationalen Besteuerung. So befasste sich die OECD zunächst in ihrem Programm zu »Base Erosion and Profit Shifting – BEPS« mit den »Tax Challenges Arising from Digitalisation«. Im Oktober 2019 hat sie nun den »Secretarial Proposal for a Unified Approach under Pillar One« in die öffentliche Anhörung gegeben. Die in diesem Vorschlag enthaltenen Überlegungen stellen einen Paradigmenwechsel für die Anknüpfung von Besteuerungsrechten (Nexus) und deren Zuordnung der Höhe nach (Allocation) dar.

Reicht es aber aus, den Blick auf das eigene Unternehmen zu richten? In Zeiten der technisch einfachen Verknüpfung von Daten über Unternehmensgrenzen hinweg sind neue Herausforderungen vorprogrammiert. Welche Veränderungen ergeben sich durch die Verfügbarkeit und Vernetzung von Daten und Systemen über die Grenzen von Unternehmen hinaus? Es erscheint auch wichtig, das Thema nicht ausschließlich als rein zukunftsorientiert zu begreifen. Die Digitalisierung ist ja nicht neu und der Versuch einer holistischen Betrachtung muss schon Geleistetes einschließen. Unternehmensbücher werden heute selbstverständlich elektronisch geführt. Viele Bereiche der Besteuerung sind zumindest in der Konzernpraxis seit Langem automatisiert – etwa die Steuerfindung bei internationalen Liefer- und Leistungsgeschäften auf der Basis von in den Systemen erfassten Transaktions- und Stammdaten.

Es gibt aber auch Probleme. So ist die »Traumwelt« voll digitalisierter Accounting- und Steuerprozesse für die überwiegende Zahl der Nutzer heute eine ebensolche. Tools und Systeme greifen in der Praxis zu oft nicht reibungslos ineinander. Daten sind in der Unternehmenspraxis unvollständig und fehlerhaft. Schnittstellen der Behörden funktionieren nicht wie gewünscht.

Ein umfassender Ausblick auf das, was kommt und nötig ist, um die Herausforderungen zu bestehen, erscheint seriös kaum möglich. Zu unterschiedlich sind auch die Anforderungen der Unternehmen, die sich in ihrem »Digitalisierungsgrad« nach Branche, Größe, Internationalisierung und weiteren Kriterien oft deutlich unterscheiden.

Die gemeinsame Klammer bleibt – eine Beschäftigung mit dem Thema für alle, die sich mit Accounting und Taxation befassen, ist unausweichlich. Das vorliegende Werk macht genau das.

[7]Es sammelt unterschiedliche Perspektiven auf ein Thema, das herausfordernd ist und sich permanent weiterentwickelt. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern viel Spaß und Inspiration bei der Lektüre.

Bochum, im Januar 2020

Marcus Schöpkens

[9]Vorwort

Die digitale Transformation hat inzwischen auch das Rechnungswesen und die Steuerabteilungen erreicht. Mit dem vorliegenden Sammelband werden die Chancen und Risiken, die sich hierdurch für die Unternehmen ergeben, genauer betrachtet. Dieses Werk richtet sich daher insbesondere an Führungskräfte aus dem Rechnungswesen und dem Steuerbereich, an Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und an Wissenschaftler, die die Digitalisierung im Finanzbereich mitgestalten möchten oder an deren Auswirkungen interessiert sind. Behandelt werden unter anderem folgende Fragestellungen: Wie können wiederkehrende Arbeitsabläufe im Rechnungswesen und in den Steuerabteilungen mithilfe von Robot Process Automation (RPA) automatisiert werden? Ein Themenbereich, der insbesondere von dieser Automatisierung profitiert, ist der Rechnungserstellungsprozess in Unternehmen. Reduziert man die manuellen Arbeitsschritte, verringert sich die Zahl der Bearbeitungsfehler und die digitalen Rechnungen (E-Invoicing) können schneller versendet werden. Es gibt auch Bestrebungen, durch die Verwendung von modernen Data-Analytics-Werkzeugen und von Machine Learning (ML) eine umfassendere Auswertung der Rechnungswesendaten zu erreichen. Erhält man hierdurch aber auch genauere Planungs- und Forecast-Berechnungen? Wenn die Geschäftsprozesse weitestgehend digitalisiert sind, kann man diesen Unternehmensdatenbestand dann dazu verwenden, mit speziellen Process-Mining-Tools die Effizienz der Geschäftsprozesse zu analysieren und daraus abgeleitet Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren? Im Konzernrechnungswesen ergeben sich durch die digitale Transformation ebenfalls neue Möglichkeiten. Wird beispielsweise die ERP-Lösung SAP® S/4HANA sowohl für die Erstellung der Einzelabschlüsse als auch für den Konzernabschluss verwendet, ist dann eine Anlieferung der Einzelabschlussdaten zur Konzernmutter überhaupt noch notwendig, und welche neuen Reporting-Ansätze sind mit diesem integrierten System denkbar?

Automatisierte Prozesse im Rechnungswesen ermöglichen es auch, Aufgaben, die eigentlich erst am Ende eines Berichtszeitraums durchgeführt werden, kontinuierlich, im Rahmen des normalen Tagesgeschäfts, abzuwickeln. Wie kann man mit diesem Continuous Accounting den Arbeitsaufwand der Rechnungswesen-Mitarbeiter nivellieren und letztlich die Fehlerrate im Abschlussprozess verringern? Die Änderungen im Rechnungswesen haben auch grundlegende Auswirkungen auf die Arbeitsweise der Wirtschaftsprüfer. Diese können nun ebenfalls ihre Prüfungshandlungen automatisieren und sogar kontinuierlich durchführen. Welche Voraussetzungen müssen für ein solches Continuous Audit gegeben sein, und ist es vielleicht sogar machbar, den starken Nachwuchsmangel im Wirtschaftsprüfer-Markt dadurch zu kompensieren? Im Steuerbereich ist man ebenfalls dabei, Unternehmensprozesse, die zur Erfüllung der steuerlichen Pflichten eines Unternehmens benötigt werden, zu automatisieren. Welche Hürden muss man überwinden, damit diese Erklärungs- und Abgabeverpflichtungen automatisiert abgewickelt werden können? Eine Voraussetzung für diese steuerliche Automatisierung ist sicherlich, dass die für die Ermittlung der Besteuerung notwendige Datenbasis maschinell aus den Abschlussdaten abgeleitet werden kann. Eine digitalisierte Steuerableitung kann darüber [10]hinaus helfen, die Compliance-Herausforderungen der Unternehmen zu meistern. Der Einsatz eines Tax-Compliance-Managementsystems (Tax CMS) kann dazu beitragen, dass alle Aktivitäten und Prozesse einer Steuerabteilung kontinuierlich erfasst und kontrolliert werden, um insbesondere Steuernachzahlungen zu vermeiden. Was aber ist bei der Einführung eines solchen Tax CMS zu beachten, und welche Probleme müssen hierbei überwunden werden?

Die Digitalisierung wirkt sich auch auf das Steuerrecht selbst aus. So sind steuerrechtliche Änderungen erforderlich, damit Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen verursachungsgerecht besteuert werden können. Eine weitere große Herausforderung für die Finanzbehörden ist die steuerliche Behandlung von Verrechnungspreisen bei multinational operierenden (Digital-)Unternehmen.

Wenn repetitive Prozesse weitestgehend automatisiert werden, ist es dann noch sinnvoll, zentrale Shared-Service-Center zu installieren, in denen standortübergreifend die Accounting-Prozesse durchgeführt werden? Oder ist die Schaffung von Shared-Service-Centern vielleicht sogar eine notwendige Voraussetzung für die anstehenden Digitalisierungs- und Automatisierungsprojekte? Eine wesentliche Aufgabe des CFOs besteht daher darin, eine Digitalisierungsstrategie für das Accounting auszuarbeiten.

Der technologische Wandel hat aber nicht nur Auswirkungen auf die Prozesse in den Finanz- und Steuerabteilungen, sondern auch auf die Angestellten, die dort arbeiten. Werden durch den hohen Automatisierungsgrad Arbeitsstellen im Rechnungswesen obsolet? Kann man dann beispielsweise virtuelle Controller einsetzen, die mithilfe von ML-Verfahren die Unternehmensdaten ohne menschliche Unterstützung analysieren? Welche zusätzlichen Fähigkeiten müssen die Rechnungswesen-Mitarbeiter erwerben, um auch in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt bestehen zu können, und wie ist das neue Rollenverständnis der CFOs? Gibt es konkrete Changemanagement-Maßnahmen, mit denen man die Angestellten bei diesem Änderungsprozess begleiten kann?

Steuerberatungskanzleien sind ebenfalls von der Digitalisierung betroffen. Wenn beispielsweise deren Mandanten die für die Buchhaltung und für die Erstellung der Steuererklärung relevanten Unterlagen nur noch digital an die Kanzleien übermitteln, stellt sich die Frage, welche Weiterbildungsmaßnahmen die Kanzleimitarbeiter benötigen, um mit der Digitalisierung Schritt halten zu können. Es müssen auch Überlegungen zur Honorargestaltung angestellt werden: Sollen sich die Zeitersparnisse, die sich aus der Automatisierung ergeben, in einem niedrigeren Beratungshonorar niederschlagen oder möchte man die frei werdende Zeit für eine umfassendere betriebswirtschaftliche Beratung der Mandanten nutzen?

Das Buch liefert Antworten auf diese Fragen und gibt darüber hinaus interessante Denkanstöße zu Accounting und Taxation 4.0.

[11]An diesem Sammelband haben viele Personen mitgearbeitet, denen ich zu großem Dank verpflichtet bin. Ganz herzlich danke ich Herrn Dr. Baumgärtner vom Schäffer-Poeschel Verlag für die sehr gute Zusammenarbeit und Frau Kupfer für die redaktionelle und formale Überarbeitung der Beiträge. Mein ganz besonderer Dank gilt aber den zahlreichen Co-Autorinnen und Co-Autoren, ohne die es dieses Werk nicht geben würde.

Ludwigshafen am Rhein, im Januar 2020

Prof. Dr. Peter Preuss

[23]Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Digitalisierung im Finanzwesen – Einbindung von Controlling und Finanzen (Quelle: FINANCE Magazin, 12.01.2017)
Abb. 2: Trends beim Aufbau von Shared Service Centern
Abb. 3: Digitalisierung versus Offshoring/Nearshoring
Abb. 4: Umfrage zur Fehlerhäufigkeit in Finanzdaten (Quelle: Censuswide 2018: »Kein Vertrauen in die Zahlen«, Auftraggeber: BlackLine)
Abb. 5: Verantwortlichkeiten für die Richtigkeit der Finanzdaten (Quelle: Censuswide 2018: »Kein Vertrauen in die Zahlen«; Auftraggeber: BlackLine)
Abb. 6: Continuous-Accounting-Prozess
Abb. 7: Struktur eines Konzernkontenplans
Abb. 8: Konzept der Schuldenkonsolidierung unter Anwendung von S/4HANA Finance for Group Reporting
Abb. 9: Übersicht über das gegenwärtige Portfolio an Konsolidierungslösungen der SAP®
Abb. 10: Automatisierung versus manueller Verarbeitung im Konsolidierungsprozess
Abb. 11: Ansatzpunkte für eine IT-Unterstützung im Konsolidierungsprozess
Abb. 12: Direkter Zugriff auf die Daten der Finanzbuchhaltung im S/4HANA Finance for Group Reporting
Abb. 13: Auswirkungen des IFRS 16 auf Bilanz- und Performance-Kennzahlen
Abb. 14: Leasingobjektbezogene Daten bei der Vertragsanlage
Abb. 15: Parameter für die bilanzielle Bewertung eines Leasingobjektes
Abb. 16: Übernahme des RoU-Vermögenswertes und geplante Abschreibungen in die Anlagenbuchhaltung
Abb. 17: Anlagenzugang des RoU-Vermögenswertes
Abb. 18: Bewertung – geplante Abschreibungswerte
Abb. 19: Bewertung und Buchung – Leasingverrechnung
Abb. 20: Bewertung und Buchung – Zinsaufwand
Abb. 21: Anpassung des RoU-Vermögenswertes nach Vertragsänderung
Abb. 22: Anpassung der monatlichen Leasing-Verrechnungszeilen nach Vertragsänderung
Abb. 23: Buchungsübersicht (Stichtagsbetrachtung) über die gesamte Vertragslaufzeit
Abb. 24: Übersicht – gebuchte Sachverhalte für das gewählte Berechnungsbeispiel
Abb. 25: Klassischer Rechnungsstellungsprozess
Abb. 26: Der E-Invoicing-Prozess im Überblick
Abb. 27: SAP® eDocument-Compliance-Lösung
Abb. 28: SAP® eDocument-Framework-Lösung für die italienische Anforderung SDI
Abb. 29: Länder mit gesetzlichen Regelungen für E-Invoicing oder elektronischer Mehrwertsteuer-Berichterstattung
Abb. 30: Funktionsweise PEPPOL-Netzwerk
Abb. 31: Methoden der Prozessanalyse
[24]Abb. 32: Gegenüberstellung von Soll- und Ist-Prozessen
Abb. 33: Funktionsweise von Process Mining
Abb. 34: Erkenntnisgewinn durch Process Mining
Abb. 35: Einsatzgebiete für Process Mining im Unternehmen
Abb. 36: Kriterien für geeignete Geschäftsprozesse
Abb. 37: Maßnahmen zur Prozessoptimierung
Abb. 38: Entwicklungsstufen der Prozessautomatisierung
Abb. 39: Funktionalität und Vorteile von RPA
Abb. 40: Funktionalität und Vorteile von Cognitive Automation
Abb. 41: Funktionalität und Vorteile von Digital Assistants
Abb. 42: Intelligent Process Automation Concept
Abb. 43: Horvàth & Partners Accounting Automation Heatmap
Abb. 44: Prozessablauf Praxisbeispiel
Abb. 45: Kriterien zur Automatisierbarkeit
Abb. 46: Vereinfachte Architektur für die Unternehmenssteuerung mit Advanced Analytics
Abb. 47: Einsatzarten Advanced Analytics im Bereich Planung und Forecast
Abb. 48: Ziele der Unternehmensplanung und typische Herausforderungen
Abb. 49: Schematischer Aufbau einer Umsatzplanung mit Advanced Analytics
Abb. 50: Auszug von Zielen eines Forecasts und typische Herausforderungen
Abb. 51: Beispielhafte Datenanforderungen Umsatz-Forecast für Advanced Analytics
Abb. 52: Schematischer Aufbau einer EBIT-Prognose
Abb. 53: Schematischer Aufbau CAPEX-Ausschöpfungsprognose
Abb. 54: Schematischer Aufbau Cash-in-Prognose
Abb. 55: Beispielhafte Systemarchitektur für Advanced Analytics
Abb. 56: Übersicht über mögliche Integrationsszenarien
Abb. 57: Abgrenzung der wichtigsten Begrifflichkeiten der Datenanalyse
Abb. 58: Datenanalyse im Rahmen einer Plausibilisierungstätigkeit in Form einer Abstimmtätigkeit
Abb. 59: Technologische Entwicklung von Datenauswertungsmöglichkeiten
Abb. 60: Die Datenarchitektur für den Bereich Finanzen in der Zukunft
Abb. 61: Vor- und Nachteile Cloud-basierter Backoffice-Systeme
Abb. 62: Beispielhafte Infrastruktur
Abb. 63: Einige Beispiele möglicher Reports
Abb. 64: Bezugsrahmen Digital Finance
Abb. 65: Vielfältige Einwirkungen technischer Innovationen auf das Geschäftsmodell der Unternehmen
Abb. 66: Auszug aus der KPMG-Studie zur Frage: Inwieweit beschäftigt sich Ihr Unternehmen im Zuge der Digitalisierung im Rechnungswesen mit folgenden Themen?
Abb. 67: Vereinfachte Darstellung der Veränderung des Rollenverständnis und der Aufgabenfokussierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Financial Reporting
[25]Abb. 68: SAP® S/4 HANA – Schematische Darstellung Architektur SAP® S/4 HANA und Group Reporting (nach Schlüter 2018, S. 16)
Abb. 69: Darstellung der Integration des Universal Journals und der Konsolidierung
Abb. 70: Predictive Forecasting-Ansätze sollen die Prognosegüte und Effizienz erhöhen
Abb. 71: Operatives und strategisches Reporting mit SAP® S/4 HANA und BW/4 HANA
Abb. 72: Steuerungsmodell mit verschiedenen aufeinander aufbauenden Stufen
Abb. 73: Storytelling – Navigations- und Ebenenkonzept
Abb. 74: Evolutionsstufen des Reportings inkl. Rolle des Controllers und typischer Berichtsformen
Abb. 75: Der virtuelle Controller als Instrument der Effizienz- und Effektivitätssteigerung in Steuerung, Planung und Reporting
Abb. 76: Die vier Dimensionen der CFO-4.0-Verantwortlichkeit
Abb. 77: Automatisierungspotenzial Berufsbild Rechnungswesen-Fachkraft (Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 2019)
Abb. 78: Ausgewählte Definitionen für Strategie (Quelle: Johnson et al. 2016, S. 23)
Abb. 79: Evolution des strategischen Managements
Abb. 80: Automatisierte Prüfungshandlung – Mittelwerte (Quelle: Lünendonk®-Studie 2019: Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs-Gesellschaften in Deutschland)
Abb. 81: Frage: Wie viel Prozent Ihres Umsatzes werden Sie 2018 über den IT-Betrieb hinaus zusätzlich in Digitalisierung investieren? Mittelwert; n = 38 (Quelle: Lünendonk®-Studie 2019)
Abb. 82: Anzahl der bestandenen WP-Examina nach kurzer Erholung wieder rückläufig (Quelle: Wirtschaftsprüferkammer, www.wpk.de)
Abb. 83: Übersicht der Beteiligten am Digitalisierungsprozess im Rechnungswesen
Abb. 84: Iteratives Vorgehen im Rahmen eines Digitalisierungsprojekts
Abb. 85: Die sechs Handlungsfelder des Changemanagements
Abb. 86: Komponenten eines erfolgreichen Projekts
Abb. 87: Rechnungslegungserhebliche Prozesse des Unternehmens und der Prüfungsprozess des Abschlussprüfers
Abb. 88: Rechnungslegungserheblicher Prozess des Unternehmens und der an den CA-Ansatz angepasste Prüfungsprozess des Abschlussprüfers
Abb. 89: Beispiel einer ertragsteuerlichen Prozessbetrachtung
Abb. 90: Automatisierung des Reportings
Abb. 91: Automatisierung der Steuererklärung und Steuerbilanz
Abb. 92: Ertragsteuerprozess
Abb. 93: Ertragsteuerprozess unter Einsatz eines Steuerportals
Abb. 94: Integrierter Ansatz am Beispiel des Amana-Portals
Abb. 95: Prozessablauf im Steuerportal
Abb. 96: Screenshot der OCR-Erkennung einer Ausgangsrechnung
Abb. 97: Screenshot der automatischen Bankauszugsverbuchung
Abb. 98: Buchung der monatlichen AfA in die Finanzbuchhaltung
Abb. 99: Zeitsparende Abgrenzungsautomatik
[26]Abb. 100: Dokumentationsprozess
Abb. 101: Erstellung Dokumentationsbericht
Abb. 102: Ausgestaltung und Prüfung eines Tax-Compliance-Management-Systems gemäß IDW PS 980 (Quelle: in Anlehnung an Institut der Wirtschaftsprüfer, Praxishinweis 1/2016 vom 31.05.2017, S. 7)
Abb. 103: Risiko-Kontroll-Matrix
Abb. 104: Kontrollaktivitäten mit den relevanten Informationen für ein IT-gestütztes Tax-CMS
Abb. 105: Prozessdefinition der durchzuführenden Kontrollen
Abb. 106: Workflow-Modellierung im IT-System
Abb. 107: Nach dem Import der Kontrollen in das Tax-Compliance-System arbeitet das System selbstständig.
Abb. 108: E-Mail mit der Aufforderung, die Kontrolle auszuführen
Abb. 109: Starten des Bearbeitungsprozesses über den Workflow-Button
Abb. 110: Dokumentation der durchgeführten Kontrolle
Abb. 111: Bearbeitungshistorie eines Kontrollvorgangs

[27]Accounting 4.0